Stammgäste-Porträts

Martin & Cyra

„Der Mittwochabend, wie heute, der ist uns irgendwie heilig.“ Martin und Cyra lassen schon seit Jahren den Mittwochabend am liebsten mit einem Glas „Frau Stoll“ ausklingen. Prosecco auf Eis, im Weinglas. Die beiden lachen laut, während sie von ihrem Lieblingsgetränk im Pane e Vino erzählen. Sichtlich ein Geheimtipp, der so nicht auf der Karte steht. 

Mit dem Inhaber haben die beiden eine enge Beziehung, freundschaftlich, wie Martin selbst sagt. Cyra und er besuchen den Italiener schon lange. Am Liebsten mit Samuel, Maxi und Sophia, ihren drei Kindern. Genauso dürfen Suri und Leni nicht fehlen. Die zwei Familienhunde, die Cyra und Martin auch heute begleiten. Antonio huscht am Tisch vorbei und ruckzuck werden ihre Bestellungen an die Küche weitergegeben. Martins Lieblingsgericht ist Fischfilet mit Gemüse. Cyra begeistert sich am meisten für die gemischte Fischplatte. „Zur Verdauung trinkt der Martin immer ein, zwei oder drei Grappa“, verrät sie mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Beide lachen. „Bei Toni ist es immer lustig“, sagt Cyra. Egal ob zum Anlass ihrer Geburtstagsfeier oder an Martins Weihnachtsfeier mit seinen Angestellten: Die beiden Ärzte haben im Pane e Vino den lockeren und lässigen Italiener gefunden, den sie gesucht haben als sie nach Bad Homburg gezogen sind. Bei dem Versuch den Restaurantinhaber in drei Worten zu beschreiben, wird sich das Paar einig:

Antonio…

…macht alles möglich,

…führt das hier wie eine große Familie und

…hat immer schöne Hemden an.

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Susanne

„Der beste Italiener in Bad Homburg“, laut Stammkundin Susanne. In ihren Augen ein eleganter Laden, mit gutem Publikum und leckerem Essen. Die gebürtige Bad Homburgerin besucht das Pane e Vino täglich, am liebsten mit Freunden, aber auch gerne alleine. Dann schaut sie sich manchmal die Leute an, die auf der Louisenstraße entlangspazieren. Hat sie Lust auf ein Gespräch, ist das auch kein Problem. „Die Gäste im Pane e Vino sind wirklich alle sehr sehr nett“. Neue Leute kennenzulernen und ein nettes Gespräch zu führen, ist im Pane e Vino also inklusive. 

Egal ob es darum geht einen lauwarmen Sommerabend auf der Terrasse zu genießen, oder einen romantischen Abend bei Kerzenlicht im Innenbereich: „Es ist immer schön hier“. Jeder ist im Pane e Vino willkommen. Egal ob Alt oder Jung, hier wird jeder gleich gut behandelt. Das findet Susanne toll. Auch das Essen schmeckt ihr sehr gut, allerdings muss sie lachen, als sie feststellt: „Ich bin stupide. Also ich bin jeden Tag hier und esse eigentlich jeden Tag einen italienischen Salat“. Zum Nachtisch gönnt sie sich gerne ein Tiramisu. Von der Qualität des Essens und dem Preis-Leistungs-Verhältnis ist sie überzeugt. Dass der Geschäftsführer es geschafft hat, auch während des Lockdowns den Salat super frisch zu halten, ohne dabei den Preis zu erhöhen, hat sie sehr begeistert. Sie lobt ihn sehr dafür, immer mit anzupacken und findet:

Antonio…

…ist sehr sehr sehr nett,

…ist mitfühlend und hat immer ein offenes Ohr und

…ist ein guter Geschäftsmann.

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Klaus

„Er hat was aus seinem Leben gemacht“. In einem Restaurant in Kronberg lernte Klaus den Restaurantinhaber kennen, damals noch als Kellner. „Da hat Antonio als junger Knirps von 17 Jahren angefangen. Biergläser wegräumen, mehr durfte er damals nicht“. Lange behielten sie den Kontakt. Der heute 75-jährige erzählt schon damals Antonios altes Lokal in Oberursel an „jedem Sonntag, den Gott geschaffen hatte“ besucht zu haben. Nach der Schließung des Lokals 2004 verloren sich die beiden aus den Augen.

Einige Jahre später liefen sie sich zufällig in Bad Homburg über den Weg. „Seitdem bin ich hier, permanent“. Klaus gefällt die „Kaffeehaus Atmosphäre“ am Morgen. Am Liebsten trinkt er Kaffee, denn: „Es gibt in Italien viele schöne Dinge, aber Espresso ist keins davon“. Wenn es was zu essen gibt, bestellt Klaus Fisch jeder Art. Die Preise im Pane e Vino findet er super. Auch die Lage lobt er sehr und sieht diese ganz klar als Alleinstellungsmerkmal des Ladens. Der 75-jährige rechnet es Antonio außerdem hoch an, alle seine Mitarbeiter während der Pandemie behalten zu haben. Er hofft darauf, noch viele weitere Jahre das Pane e Vino besuchen zu können und verrät folgendes über den Restaurantinhaber:

Antonio…

…liebt den Tag, 

…kann mit den unterschiedlichsten Menschen gut umgehen und 

…ist ein kleiner Querkopf. 

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Cengiz & Nazim

„Es gibt viele Gastronomen, aber unser Lieblingsplatz ist hier.“ Schon seit Eröffnung des Pane e Vino sind Cengiz und Nazim dort zu Gast. Die beiden Brüder besuchen das Lokal täglich, manchmal auch mehrmals täglich. Ein morgendlicher Espresso ist dabei zur Routine geworden, oder wie Cengiz betont: „Zwei hintereinander“. „Die kennen uns alle, sie wissen unsere Bestellungen mittlerweile auswendig“, fügt sein Bruder hinzu. 

Egal ob mit ihrer Familie, mit Freunden oder einfach nur alleine; die beiden fühlen sich im Pane e Vino wohl und loben: „Hier ist jeder willkommen“. Dafür sorgt ihrer Meinung nach der Geschäftsführer, denn eines hat sich im Pane e Vino seit 19 Jahren nicht geändert: „Antonio ist immer freundlich, höflich und bodenständig geblieben“. Auch vom Essen schwärmen die beiden. Nazims Lieblingsgericht ist „Pasta mista“. Sein Bruder isst am liebsten Fleisch. Beide haben allerdings schon sehr viele Gerichte ausprobiert und Teilen die Meinung: „Das Essen ist wirklich lecker hier“. Cengiz findet der Laden läuft gut, denn alle Mitarbeiter sind ein eingespieltes Team. „Bruder, warum ist die Terrasse immer voll? Es muss einen Grund geben“, wirft Nazim ein. Gründe um das Pane e Vino auch weiterhin zu besuchen, haben die Brüder allemal. Nicht zuletzt wegen des Inhabers, über den sie folgendes sagen: 

Antonio…

…ist sehr sympathisch,

…behandelt alle gleich und 

…ist immer nett und höflich. 

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